Am Sonntag kommt es in der Regionalschule in Nieder-Olm zum 4.ten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in dieser Saison. Das Hinspiel in Osthofen konnte die TGO mit 30:18 klar gewinnen. Die beiden Pokalspiele fielen doch ein wenig enger aus. Und so schwankend wie die dabei gezeigten Leistungen präsentiert sich Nieder-Olm über die komplette Saison. Gegen vermeintlich starke Gegner kann man glänzen, wie zu Jahresbeginn, als man beim Tabellen Dritten Gonsenheim einen Punkt entführte. Gegen schwächere Gegner gibt man Punkte ab, wie vor Wochenfrist der abstiegsbedrohte HSV Sobernheim in Nieder-Olm einen deutlichen erringen konnte.
Dies zeigt, dass diese junge und mit Talenten gespickte Mannschaft noch nicht in der Lage ist, eine konstante Leistung über die Saison hinweg zu zeigen.
Für die TGO bedeutet dies, dass man mit allem, also mit einem starken Gegner rechnen muss, will man nicht kalt erwischt werden.
Auch wird man sich darauf einstellen müssen, dass Nieder-Olm wie im Hinspiel mit einer Manndeckung agiert. Doch das Osthofen mit dieser Situation umzugehen weis, hat sich in den letzten Spielen deutlich gezeigt.
Leider stehen auch am Wochenende Benni Kühling und Steffen Urban noch nicht zur Verfügung. Zudem wird auch Jens Groll aus beruflichen Gründen nicht dabei sein. Doch wird der noch vor Wochenfrist fehlende Fritz May in die Mannschaft zurückkehren.
Veröffentlicht am 28.02.2008 von Rudolf Strauch

Die TGO-Damen hatten doch einige Mühe erfolgreich aus Mainz zurück zu kehren. Nach äußerst schwachem Beginn geriet man schnell mit 1:6 ins Hintertreffen. Nur langsam gelang es Mittel gegen die sehr offensive Bretzenheimer Abwehr zu finden. Selbst kassierte man immer wieder einfache Tore aus dem Gegenstoß oder von der oftmals zu frei stehengelassenen Kreisläuferin. Nach dem 8:12 Zwischenstand für lief es dann etwas besser und man konnte bis zur Pause selbst 12:13 in Führung gehen. In er zweiten Halbzeit konnten sich die Osthofnerinnen zunächst nicht deutlich absetzen. Bis in die letzten 10 Minuten blieb das Spiel bei ständig wechselnder Führung eng. Dann konnte die TGO einen 24:29 Vorsprung herauswerfen, der bis zum 27:30 Endstand über die Zeit gerettet werden konnte.
Leichter als erwartet erwies sich für die TGO die Auswärtshürde gegen den HSV Sobernheim. Ohne Ihren Leistungsträger Maouia Ben Maouia wurde dem HSV schon zu Beginn schnell klar, dass sie gegen eine gut aufgelegte TGO keinen Blumentopf zu gewinnen gab. Schon nach 3 Minuten hiess es 0:4. Trotz einer Manndeckung für Leo Vuletic konnte sich die TGO gut in Szene setzen. Durch schnell vorgetragenen Angriffe und flüssigen Kombinationen konnten sich die TGOler gute Chancen herausarbeiten und auch erfolgreich abschliessen. Vor allem Peter May bekamen sie in dieser Phase nie in den Griff. Er erzielte allein in der ersten Viertelstunde 6 seiner 9 Treffer. Sobernheim gab sich zwar nie auf, fand aber auch kein passendes Mittel gegen die stabile TGO Abwehr. Lediglich durch Einzelaktionen kamen die Felkestädter zu Ihren Tormöglichkeiten und konnten dadurch das Ergebnis noch erträglich gestalten. Über 6:10 und 9:15 ging es dann beim Stande von 12:20 in die Kabinen. 










