Am Sonntag, den 03.02.19 ließen die TGO Herren 1 im Gegensatz zur Konkurrenz nichts anbrennen und zeigten beim 27:41 (13:22) Kantersieg gegen GW Büdesheim eine überzeugende Leistung.
Man merkte den TGO Herren 1 von Anfang an das ihr ein Ausrutscher wie letzte Saison, als man in Büdesheim überraschend wichtige Punkte um die Meisterschaft liegen ließ, dieses Mal nicht passieren würde. Die TGO startete sehr gut in die Begegnung, stand sehr konzentriert und aggressiv in der Abwehr, spielte mit extrem hohen Tempo nach vorne und ging direkt mit einem 4:0 Lauf in Führung. Büdesheim war mit dem schnellen Spiel komplett überfordert und so zeigte die TGO schon in den ersten 8 Minuten beim 8:2 dass es für die Hausherren nichts zu holen gibt. Im weiteren Verlauf der Begegnung ließ man dann aber einige 100%ige Chancen zu viel liegen, ansonsten hätte es Ende der ersten Halbzeit noch höher als 13:22 stehen können.
Im zweiten Durchgang kam die TGO auch wieder gut ins Spiel, lies dann aber im Laufe der Begegnung in der Abwehr etwas nach bzw. agierte nicht mehr so konzentriert, so dass Büdesheim bis zum 20:30 den Abstand einigermaßen halten konnte. Am Ende stand dann aber doch ein deutlicher 27:41 Kantersieg auf der Anzeige.
Trainer Mirko Höfler war mit der gezeigten Leistung und der Harzfreien Vorstellung seiner Mannschaft zufrieden. „Wir sind wie gefordert mit der nötigen Konzentration und Tempo in das Spiel gegangen. Auch wenn wir zum Ende nicht mehr ganz so konzentriert agierten, ist dies verständlich, da es bei so einem Spielverlauf immer schwer ist die Konzentration durchgängig hoch zu halten. Wir haben im Gegensatz zur Konkurrenz geliefert und sind wieder Punktgleich mit den Sportfreunden aus Budenheim an der Tabellenspitze“!
Für die TGO Herren 1 spielten: Jan-Niklas Seelig (TW), Thorsten Heck (TW), Peter Gasz, Jan Keller (5), Patrick Bitsch (5), Lukas Klimavicius (2), Fabian Hack (6), Silas Höfler (1), Daniel Eckel (5), Max Emde (4), Eric Popple (10), Timo Hochgesand (2), Christoph Müller (1)
Veröffentlicht am 04.02.2019 von Mirko Höfler

