TG Osthofen Handball e.V. – Tradition mit Zukunft

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Herren 1

Danke an das Team

Das Team und seine Treuen Fans – die rote Wand. Foto: Felix Diehl

TGO-Herren steigen in die Regionalliga auf / Perfekter Abschluss vom Trainer

Von Marcus Diehl › Am vorletzten Spieltag in der Oberliga Rheinhessen-Pfalz wurden vor vier Wochen einige Spieler und der scheidende Trainer Mirco Höfler verabschiedet. Zu diesem Zeitpunkt war nur zu hoffen, dass kurze Zeit später die Spielzeit noch vergoldet werden kann. Die Mannschaft hat die sich bietende Chance angenommen und mehr als performt. Zum richtigen Zeitpunkt waren sie dieses Mal topfit und mental dazu bereit. Die Spannung im Relegationsspiel konnte mit in die Aufstiegsrunde genommen werden.

Der Coach: „Das Entscheidungsspiel hat uns gutgetan. Es hat uns noch einmal auf ein anderes Level gehoben. Die Jungs haben noch einen weiteren Schalter umgelegt.“ Vor allem in Nieder-Olm haben sie ihr Meisterstück abgeliefert. Beim Rivalen und in einem Hexenkessel hatten sie die Nerven im Griff und haben eine Glamourleistung abgeliefert – mit einem Zuschauerrückhalt, der nicht in jeder Halle vorkommt.

Die Rote Wand stand beispiellos hinter ihrem Team. Beim unbedeutenden dritten Spiel gegen die HSG Wittlich war es ebenso der Fall, auch wenn das Resultat keine Rolle mehr spielte. Das Team wollte den Fans und vor allem seinem Aufstiegstrainer Mirco Höfler einen glanzvollen Abschied bereiten. In einigen Szenen fehlte sicherlich die letzte Anspannung – letztendlich wurde ein klarer und nie gefährdeter 33:29 (14:14) Heimsieg gefeiert. Trainer Mirko Höfler: „Es war eine Gratwanderung. Jeder sollte im Kader seine Spielanteile bekommen. Es war aber auch der Wunsch der Mannschaft, dieses Spiel nicht zu verlieren.“

Großes Urgestein
Der scheidende Coach Mirco Höfler wird sicherlich als einer der Großen im Verein in die Geschichte eingehen. Er ist ein echtes TGO?Urgestein. Sein ganzes Handballleben verbrachte er bisher bei der TG Osthofen. Viele Jahre als Spieler, als Jugendtrainer, als Co-Trainer und letztendlich seit Dezember 2019 als Cheftrainer. Seine alten Weggefährten beschreiben ihn, als einen akribischen Arbeiter. Ob es für die Trainingseinheiten galt, für die Spielvorbereitung und Videoanalysen – er war immer bestens vorbereitet.

Was er sich vorgenommen hat, wurde auch durchgezogen. Er war immer offen für neue Ideen, was für die Gestaltung der Trainingseinheiten gilt. Dem Zufall wurde nichts überlassen. Dazu ist er bestens vernetzt. Als Mensch und als Trainer hat er eine lange Zündschnur, wenn diese aber gerissen ist, konnte er auch den Hammer herausholen. Eine Anekdote aus seiner aktiven Zeit, unterstützt diese These. Es spricht auch für sein Naturell, die letzte Partie nicht zur Partymeile ausarten zu lassen. Beim Stand von 12:12 zog er die Auszeit, um mit einigen Worten das Team neu einzustellen.

Ganze Halle feiert
Nach dem Schlusspfiff war natürlich die Party freigegeben. Die Halle feierte mit Sprechchören ihren Coach. Er wurde aufgefordert, einige Worte zu sagen. So bescheiden wie er ist und mit viel Emotionen behaftet: „Danke an das Team.“ Nach Jahrzehnten in der Halle, wird er und seine Familie, ein neues Kapitel aufschlagen. Jetzt gilt es erst einmal, die handballlose Zeit auszukosten. Wer weiß, was die Zukunft für Mirko Höfler bringt. Ob die Hände noch einmal jucken, etwas Neues auszuprobieren. Auf jeden Fall wird er ewig ein TGO-Macher bleiben.

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Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl 18.05.2026

Veröffentlicht am 19.05.2026 von Mirko Höfler

Herren 1

Der erste Schritt ist gemacht

Das erste Tor für die TGO erzielte Philipp Kern nach etwas mehr als zwei Minuten. Archivfoto: Felix Diehl

Herren der TGO starten mit Auswärtssieg gegen HF Untere Saar / Am Donnerstag könnte bereits der Aufstieg gesichert werden

Von Marcus Diehl › Nur noch zwei Schritte ist die TG Osthofen vom Aufstieg in die Regionalliga entfernt! Der erste Schritt ist bereits gemacht und die Auswärtshürde bei den HF Untere Saar wurde am Samstag mit 32:31 (18:13) erfolgreich bestritten.

„So kann man es nennen – erreicht haben wir damit aber noch nichts“, sreümierte Coach Mirko Höfler. In Merzig entwickelte sich ein harter Kampf. Nach einem 2:4-Rückstand machten die Herren zum 10:6 den ersten großen Schritt. Vor allem über den Kreis konnten sie schalten, wie sie wollten.

Tim Kratz als wichtiger Faktor
Sieben seiner acht Tore, erzielte Tim Kratz in der ersten Halbzeit. Wegen einer schweren Schulterverletzung aus der letzten Saison wollte Tim seine Laufbahn eigentlich in der Reserve weiterführen. Im Lauf der jetzigen Spielzeit sollte er nur in der Abwehrkette aushelfen. Eins ums andere kamen hinzu und jetzt ist er auch in der Offensive eine wertvolle Waffe im TGO-Spiel geworden. Schon in den letzten Partien hat er sich zu einem wichtigen Faktor entwickelt.

Zur Pause führten die TGO komfortabel mit fünf Toren. Mirko Höfler: „Die erste Hälfte haben wir sehr gut gespielt, in der zweiten haben wir uns schwergetan.“ Die Gastgeber stellten in ihrem Spiel die Rädchen neu ein. Mit den Umstellungen hatte die TGO ihre Probleme. Dass es am Ende wieder eng wurde, hat sie sich teilweise selbst zuzuschreiben. Freie Wurfchancen wurden leichtsinnig vergeben und zum Leidwesen des Trainers zu oft das Risiko gesucht. Besser wäre gewesen, Geduld zu beweisen und den Gegner mit einfachem Handball auszuspielen.

Vorsprung verteidigt
Fünf Minuten vor dem Ende stand es 28:28-Unentschieden. In der letzten Spielminute wurde mit einem Mann weniger auf der Platte der zwischenzeitliche Vorsprung verteidigt. Die beiden Youngster Paul Bonin und Esteban Wolf waren zusammen mit Tim die besten Torschützen. Die Drei allein haben 21 Male getroffen.

Am Donnerstag kommt es in Nieder-Olm um 16 Uhr, zum Rheinhessenderby, einem Spiel mit viel Brisanz. Beide Trainer kennen ihren Gegner bestens. Die Gastgeber konnten ebenfalls die erste Partie erfolgreich bestreiten. In der Saison konnte jeder eine Partie für sich entscheiden und zwar jedesmal auswärts. Ein gutes Omen für die TGO.

Bei einem guten Verlauf, Untere Saar müsste gegen Wittlich gewinnen, wäre bei einem eigenen Erfolg der Aufstieg schon unter Dach und Fach. Bei einer Niederlage wäre trotzdem noch alles möglich. Denn am kommenden Samstag um 19 Uhr kann es in der Wonnegauhalle gegen die HSG Wittlich zum absoluten Showdown kommen.

Die Fans werden ihr Team nach vorne feuern. Die Parole – Alle in Rot – war in Merzig schon bemerkenswert aufgegangen. Auf die Fans kann sich das Team auf jeden Fall verlassen

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Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl 11.05.2026

Veröffentlicht am 11.05.2026 von Mirko Höfler

Herren 1

„Superlative“ prägte die zweite Spielhälfte

In der zweiten Hälfte war Esteban Wolf nicht zu stoppen. Durch seine Schnelligkeit sehen seine Tore immer spektakulär aus. In der entscheidenden Phase der Partie traf er sechs Mal in den Kasten. Archivfoto: Felix Diehl

TG Osthofen steht nach 30:22-Erfolg gegen HLZ Friesenheim-Hochdorf III in der Aufstiegsrunde / Im Saarland geht es am 9. Mai los

Von Marcus Diehl › Die Herren der TG Osthofen haben jetzt doch noch die Aufstiegsrunde in die Regionalliga erreicht! Im Entscheidungsspiel gegen das Handball-Leistungszentrum (HLZ) Friesenheim-Hochdorf III, erzielten sie am Donnerstag einen 30:22 (10:13)-Erfolg. Eine Partie, deren Verlauf nicht unterschiedlicher hätte sein können. Das Osthofener Team brachte nicht nur ihren Trainer in Erstaunen, sondern auch den zahlreichen mitgereisten Fans, die alle in Rot erschienen waren.

Die erste Hälfte war fast zu vergessen. „Zu viele Fehler“ urteilte Trainer Mirko Höfler. Nur Torhüter Rouven Han war es zu verdanken, dass der Rückstand bei drei Toren geblieben ist. Was die Mannschaft nach der Pause geliefert hat, kann mit „Superlative“ benannt werden. Mirko Höfler freute sich: „Wir haben nichts umgestellt, lediglich mit ruhigen Worten auf die Mannschaft eingewirkt. Wir wissen ja, was sie kann.“

Offensive schwächelte
Bis zur 38. Minute, beim Stand von 16:12, änderte sich nicht viel. Die Offensive schwächelte weiterhin. Dazu wurden zwei Siebenmeter vergeben. Es zeichnete sich aber schon ab, dass die Abwehrreihe einen größeren Zugriff bekam. Der Mittelblock mit Ales Muhovec und Tim Kratz wurde zur Festung und im Tor war Rouven Hahn fast nicht mehr zu überwinden.

Dem HLZ wurde der Stecker gezogen, die Mannschaft war mit ihrem Latein am Ende. Die Angriffsmechanik der TGO kam ins Rollen. Aus einem 16:18-Rückstand wurde eine 21:18 Führung. Mit den schnellen 6 Toren von Esteban Wolf und der Dynamik eines Paul Bonin mit elf Toren hatte der Gegner keine Mittel mehr. Jetzt aber die beiden Youngsters besonders hervorzuheben, würde dem restlichen Kader nicht gerecht werden. Ein Jeder hatte seinen Anteil in der Partie. Ob in der Defensive oder in der Offensive – sekündlich wuchs das Selbstvertrauen. Der Glaube kam im Laufe der zweiten Hälfte zurück. Die TGO hatte nichts mehr zu verlieren.

In einen Rausch gespielt
Spätestens nach dem „Gamechanger“, als die TGO in Unterzahl zwei Tore erzielten konnten und es damit 18:18 stand. Sie spielte sich innerhalb kurzer Zeit in einen Rausch. Alles, was vorher so schwerfällig wirkte, zeigte sich jetzt spielend leicht. Für den scheidenden Coach war es die stärkste Halbzeit der ganzen Saison und das zur richtigen Zeit. Das Team möchte einfach die Ära Mirko Höfle weiterwirken lassen.

Jetzt kommen noch drei Spiele in der Aufstiegsrunde dazu. Am Samstag, dem 9. Mai, geht es um 18 Uhr zu den HF Untere Saar nach Merzig. An Christi Himmelfahrt um 16 Uhr geht die Reise zum Rheinhessenderby nach Nieder-Olm. Das einzige Heimspiel soll zwei Tage später am Samstag gegen die HSG Wittlich folgen. Dem Rheinradeln am Sonntag soll so ausgewichen werden. Die Uhrzeit ist noch offen.

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Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl 02.05.2026

Veröffentlicht am 03.05.2026 von Mirko Höfler

Herren 1

Unverhofft kommt selten

Vor dem Spiel verabschiedete der 1. Vorsitzende, Helmut Graf von Moltke (links) und Ressortleiter Herren, Frank Zimmermann (3. von links): Jan Scherer, Trainer Mirko Höfler, Joshua Brahm, Tobias Aul, Dymal Kernaja, Noah Wetzstein und Simon Keller. Foto: T

Letztes Saisonspiel gegen TSG Mainz-Bretzenheim mit 32:31?Sieg / Entscheidungsspiel um den 2. Platz am Donnerstag um 20 Uhr

Von Marcus Diehl › Im Sport ist Aufgeben keine Lösung. Wenn es nur eine Winzigkeit an Hoffnung gibt, sollte daran geglaubt werden. Eigentlich wäre die Saison für die Herren der TG Osthofen schon zu Ende. Doch Kontrahent HLZ Friesenheim/Hochdorf III leistete sich am Samstag einen Ausrutscher. Trainer Mirko Höfler: „Ich hatte die Hoffnung nie aufgegeben.“ Schnell machte am Sonntag die Runde, dass ein Entscheidungsspiel für den zweiten Relegationsplatz herhalten muss. Wenn direkter Vergleich oder Tordifferenz keine Entscheidung bringen, muss ein drittes Spiel her. Der Verband plädierte für ein Hin- und Rückspiel. Doch beide Vereine waren sich einig, dass es aus sportlichen Gründen, wie auch aus organisatorischen, ein Spiel auf neutralem Hallenboden die Entscheidung bringen muss. Am Donnerstag, dem 30. April, um 20 Uhr, wird in Mundenheim das Entscheidungsspiel angepfiffen. „Mit Blick auf die beiden Spiele der Saison kann es ein langer Abend werden. Wir müssen uns darauf einstellen“, sprach Mirko Höfler. Beide Partien endeten mit einem Unentschieden. Beide Male war wenige Sekunden vor Abpfiff der Ausgleich gefallen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass eine Verlängerung oder sogar ein 7?m?Schießen den Sieger ermittelt. Auch wenn am Sonntag vor dem Spiel gegen Bretzenheim sechs Spieler und der Coach verabschiedet wurden. Alle sind heiß darauf, an den Aufstiegsspielen teilzunehmen. Die Sehnsucht ist groß, mit der TGO endlich wieder Regionalliga zu spielen.

„Alles heraushauen“
Das letzte Saisonspiel wurde gegen die TSG Mainz-Bretzenheim knapp mit 32:31 (15:11) gewonnen. Nur mit den letzten Minuten war der Coach nicht ganz einverstanden. Mirko Höfler: „Mit dem plötzlichen Druck, die Chance nicht zu vergeigen, sind die Jungs gut umgegangen. Eigentlich haben sie auch ein gutes Spiel abgeliefert.“
Nach jetzigem Stand kann er in Mundenheim auf den vollständigen Kader bauen. Sie werden alles heraushauen, um dann in drei weiteren Aufstiegsspielen am großen Wurf zu basteln.

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Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl 23.04.2026

Veröffentlicht am 03.05.2026 von Mirko Höfler

Herren 1

Wenige Prozente Hoffnung

Er konnte schalten und walten wie er wollte. Aufzuhalten war Paul Bonin in keiner Phase. Am Ende traf er elf Mal ins gegnerische Tor. Archivfoto: Felix Diehl

Osthofen erreicht Kantersieg / Sonntag letzter Spieltag

Von Marcus Diehl › Am kommenden Wochenende endet die Saison in der Handball-Oberliga der Herren. Mit einem guten Ende für die TG Osthofen oder mit einem undankbaren dritten Tabellenplatz. In der eigenen Hand haben sie es nicht mehr. Die HLZ Friesenheim/Hochdorf III gaben sich bis jetzt keine Blöße.

Wenn am Sonntag um 18 Uhr das letzte Spiel gegen die TSG Mainz-Bretzenheim in der Wonnegauhalle ansteht, wird feststehen, wohin die Reise geht. Denn der Tabellenzweite wird am Samstag schon sein letztes Spiel in Gonsenheim bestreiten. Egal was kommen wird, der Verein wird eine Abschlussfeier organisieren. Der Vorstand und die Herren III werden am Grill stehen und sich für die großartige Unterstützung der zahlreichen Fans in dieser Saison bedanken. Etwas Wehmut wird vielleicht schon vor dem Anpfiff aufkommen. Ein großes Abschiedsszenario steht auf dem Plan. Sechs Spieler und das Trainerduo Mirco Höfler und Matthias Obenauer, stehen in der nächsten Saison nicht mehr zur Verfügung.

„Tag der offenen Tür“
Beim Auswärtssieg am Wochenende war bei beiden Teams „Tag der offenen Tür“. Die TGO gewann beim HC Gonsenheim mit 46:38 (24:16). Trainer Mirco Höfler: „Beide hatten keine Lust auf Abwehrarbeit.“ Auf Seiten der TGO war es aber keinesfalls eine taktische Vorgabe. „Von mir aus war es nicht gewollt und ich war nicht gerade amüsiert darüber. Unsere Torhüter haben mir leidgetan“, sprach der Coach. Groß verärgert war er letztendlich aber nicht. Denn der Erfolg war in keiner Phase gefährdet – die Offensivabteilung machte einen sehr guten Job. Ohne Probleme konnten die bisher verletzten Silas Höfler, Joshua Brahm und Philipp Kern wieder in das Team integriert werden und jeder im Kader bekam genügend Einsatzzeiten.

Was das Thema Relegation betrifft, hat Mirco Höfler nur noch wenige Prozente Hoffnung – zu stabil erledigt das HLZ seine Aufgaben. Aber wie heißt es immer so schön – abgerechnet wird am Schluss. Auf jeden Fall wird die Mannschaft versuchen, den Fans am Sonntag einen Leckerbissen zu präsentieren. Das sind sie sich, dem scheidenden Trainer und auch den Fans schuldig. Gegen den Mainzer Rivalen gibt es immer interessante und spannende Spiele.

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Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl 13.04.2026

Veröffentlicht am 13.04.2026 von Mirko Höfler

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