TG Osthofen Handball e.V. – Tradition mit Zukunft

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Herren 1

Ein Sieg, der die Tür öffnet

Wenn er gebraucht wird, ist Tobias Aul zur Stelle. Als einziger verbliebener Kreisläufer im Kader der TGO erzielte er vier Tore in Bretzenheim. Archivfoto: Felix Diehl

TGO-Herren haben alles selbst in der Hand / 26:25-Auswärtssieg gegen Bretzenheim / Nächstes Heimspiel am 25. Februar

Von Marcus Diehl › Ein Sieg, der die Tür öffnete für das erste große Saisonziel: die Meisterschaft in der Rheinhessenliga. Erreicht haben die Herren der TG Osthofen aber noch nichts. Es stehen noch sieben schwere Spieltage auf dem Programm. Doch mit dem 25:26 (11:12) Auswärtssieg beim direkten Konkurrenten TSG Mainz-Bretzenheim sind sie das einzige Team, das es aus eigener Kraft schaffen könnte.

„Ausruhen können wir uns nicht“

Die Verfolger können nur noch auf Ausrutscher hoffen. Dies weiß auch Trainer Mirko Höfler einzuschätzen: „Ausruhen können wir uns noch nicht. Es geht direkt weiter mit dem schweren restlichen Programm. Wir müssen uns weiterhin fokussieren“. Die Direktaufnahme gehört der TGO und feiern nach dem hart erkämpften Sieg ist durchaus erlaubt.

Ein intensives Spiel

Alles, was für ein Spitzenspiel benötigt wird, war angerichtet. Eine proppenvolle Halle, in der beide Fan-Lager eine riesige Stimmung über die komplette Spielzeit generierten. Zwei Mannschaften, die sich in einem intensiven Spiel keinen Zentimeter schenkten und alles in die Waagschale warfen. Die beiden Teams, die sich in ihrer Spielweise sehr ähneln, schalteten sich gegenseitig das bevorzugte Tempospiel aus. Es musste über das gebundene Spiel der Erfolg gesucht werden. In der Anfangsphase waren die Abwehrreihen der bestimmende Part.

Offensivreihen eliminierten sich

Manchmal hart an der Grenze, aber stets fair, war es kein Wunder, dass es nach zehn Minuten Spielzeit nur 3:2 für die Gastgeber stand. So wenige Tore erzielte die TGO in keinem Spiel der Saison und Bretzenheim konnte nur bei der Niederlage in der Vorrunde gegen die TGO weniger Tore erzielen. Zwei absolut starke Offensivreihen eliminierten sich. „Zu Beginn hatten wir ein paar Probleme mit der offensiven Abwehr, konnten aber das Momentum auf unsere Seite ziehen und zur Pause schon in Führung gehen“, so Höfler und fügte hinzu: „Im zweiten Durchgang kontrollierten wir über weite Strecken die Partie“.

Spannung auf dem Höhepunkt

In der 55. Spielminute stand es 22:26 für die TGO. Eigentlich wäre die Messe gelesen gewesen. Es wurde trotzdem noch einmal spannend, weil in der Schlussphase keine Treffer mehr erzielt werden konnten. In den letzten zwei Minuten war die Spannung auf dem Höhepunkt. Durch eine aufopferungsvolle Verteidigung wurde der Ausgleich verhindert. Trainer Mirko Höfler: „Meines Erachtens gehen die zwei Punkte verdient mit nach Osthofen.“

Rückschläge weggesteckt

Dass die Mannschaft Rückschläge wegstecken und kompensieren kann, haben sie eindrucksvoll bewiesen. Im Training zog sich Abwehrchef Ales Muhovec einen Mittelfußbruch zu. Durch die weiteren Verletzungen von Tim Kratz und Eric Popple standen nominell nur noch zwei Innenblockdeckende zur Verfügung und mit Tobias Aul nur noch einen Kreisläufer im Kader. „Ich bin mächtig stolz, wie wir als Mannschaft mit diesen Rückschlägen umgegangen sind, stets an uns geglaubt haben und uns selbst belohnt haben. Die Abwehr war riesig und das Torhüterduell ging auch ganz klar an uns, was der Schlüssel des Erfolgs war“, strahlte Trainer Mirko Höfler.

Dank an die Fans

Natürlich hat er auch die zahlreichen mitgereisten TGO-Fans nicht vergessen, die das Spiel zu einem gefühlten Heimspiel gemacht haben. „Danke schön dafür!“ Am Sonntag, dem 25. Februar, geht es in der Wonnegauhalle weiter. Der TV Nieder-Olm II kommt um 18 Uhr.

https://nibelungen-kurier.de/ein-sieg-der-die-tuer-oeffnet/

Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl, 19.02.24

Veröffentlicht am 20.02.2024 von Mirko Höfler

Damen 1

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Veröffentlicht am 14.02.2024 von Kathrin Knierim

Herren 1

Das kommt jetzt überraschend

Sein Ausfall wäre ein riesiger Verlust. Bei Tim Kratz droht ein Ausfall für die restliche Saison. Archivfoto: Felix Diehl

TG Osthofen nur mit einem Unentschieden beim HSV Sobernheim

Von Marcus Diehl › Damit war jetzt nicht zu rechnen. Zu dominant waren die letzten Auftritte der TG Osthofen in der Rheinhessenliga. In der Auswärtspartie beim HSV Sobernheim reichte es nur zu einem 29:29 (13:12) Unentschieden.

„Es gibt Tage, an denen läuft einfach nichts zusammen, egal was man probiert und am Samstag war leider so ein Tag“, analysiert Trainer Mirko Höfler sehr nüchtern die Partie. Die TGO-Herren trafen auf einen Gegner, der in diesem Spiel über sich hinausgewachsen ist. Sie hatten nichts zu verlieren und auf dem Papier eigentlich keine Chance auf einen Punktgewinn.

Punktverlust selbst verschuldet

Doch die TGO hatten einen großen Anteil daran, dass es dazu gekommen ist. Denn sie haben ihren Gegner selber stark gemacht und den Hebel während des Spiels wieder umzulegen, war leider nicht mehr möglich. Trainer Mirko Höfler: „Anerkennung an unseren Gegner, der wirklich stark gespielt und gekämpft hat, am Ende haben wir den Punktverlust selbst verschuldet.“

Extrem schlechter Auftakt

Schon die Anfangsphase war zu vergessen. Die TGO kam extrem schlecht in das Spiel hinein. In der ersten Minute schon der erste vergebene Siebenmeter. Apropos: Insgesamt sechs Siebenmeter konnten nicht verwandelt werden. Allein in der ersten Hälfte waren es vier. Dies zeigte die ungewohnte Abschlussschwäche, welche die Herren an den Tag gelegt haben.

Abwehr ohne Zugriff, Angriff ohne Fortune

In der Abwehr fehlten der benötigte Zugriff und die letzte Konsequenz, Tore zu verhindern, sodass die Gastgeber zu einfachen Toren aus der Nahzone kommen konnten.
In der 19. Minute konnte noch Hoffnung geschöpft werden, dass die TGO die Kurve bekommen könnte. Aus einem 0:3-Rückstand wurde eine 11:7-Führung. Das war es aber auch. Bis zum Pausentee wurde nur noch ein Treffer erzielt und Sobernheim drehte wiederum auf eine 13:12-Halbzeitführung.

„Ohne die Leistung des gegnerischen Schlussmannes schmälern zu wollen, wir haben wirklich schlecht und nicht konsequent genug unsere Angriffe abgeschlossen“, musste Trainer Miko Höfler zugeben. Das Torhüterduell ging klar an Sobernheim.

Partie auf Messers Schneide

In der zweiten Hälfte rannten seine Jungs teilweise einen drei Tore Rückstand hinterher. Zehn Minuten vor dem Ende wurde der Gleichstand geschafft. Es entwickelte sich eine Partie auf Messers Schneide – mit kleinem Vorteil für Osthofen.

Sekunden vor dem Ende traf Sobernheim dann doch noch zum verdienten Ausgleich. Trainer Mirko Höfler: „Den Punktverlust muss man akzeptieren, er ändert aber nichts an unserer Ausgangssituation.“ Denn punkten müssen sie in Bretzenheim so oder so, um das Ziel, die erneute Meisterschaft weiterhin selbst in der Hand zu haben. Weitere Ausrutscher dieser Art dürfen sie sich allerdings nicht mehr erlauben. Sie haben jetzt zwei Wochen Zeit, die Fehler aufzuarbeiten.

Kreisläufer Kratz verletzt

Am ersten Februarsonntag kommt der HSC Ingelheim in die Wonnegauhalle. Für Trainer Mirko Höfler ist die vermeintliche schwere Verletzung von Kreisläufer Tim Kratz ärgerlicher als der Punktverlust. Es gibt zwar noch keine finale Diagnose, aber es kann Schlimmes befürchtet werden und eine lange Ausfallzeit droht.

https://nibelungen-kurier.de/das-kommt-jetzt-ueberraschend/

Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl, 22.01.24

Veröffentlicht am 24.01.2024 von Mirko Höfler

Herren 1

Es geht genau so weiter

Er kann aus allen Lagen seine Treffer erzielen. In Nierstein war Konstantin Herbert, beim Kantersieg, mit sechs Toren daran beteiligt. Archivfoto: Felix Diehl

TGO-Herren weiterhin unaufhaltsam in der Rheinhessenliga

Von Marcus Diehl › „Ich denke bei einem 20:41 Auswärtssieg hat man nicht viel falsch gemacht, auch wenn dies aufgrund der Tabellensituation zu erwarten war“, sprach Trainer Mirko Höfler am Sonntag nach dem Spiel. Der Sieg war vorauszusehen. Zu groß war die Lücke zwischen dem Tabellenführer TG Osthofen und dem Tabellenletzten TV Nierstein. Trotzdem müssen die 41 Treffer erst einmal erzielt werden.

„Ansprechende Leistung gebracht“

Die Herren hatten eine lange Pause und die Trainingsmöglichkeiten waren alles anders als optimal. „Trotzdem haben die Jungs eine ansprechende Leistung auf die Platte gebracht“, sagte der Trainer und fügte noch hinzu: „Ich bin mit dem Spiel recht zufrieden.“ Die TGO haben die Partie angegangen, wie es ein Spitzenreiter auch machen muss. Sie waren sehr fokussiert und konzentriert in allen Mannschaftsteilen. Stabil stehend in der Abwehr, kaum Abschlüsse zulassend und mit viel Tempo das Spiel nach vorne durchdrückend. Sie führten die komplette Spielzeit. Schnell führten sie 3:0.

Satter Vorsprung zur Pause

Zur Pause war ein neun Tore Vorsprung schon herausgearbeitet. Es stand 9:18 für die Gäste. Einen kleinen Hänger hatte das Team Anfang der zweiten Halbzeit. Die Anzahl der technischen Fehler waren einfach zu hoch. Sie bleiben trotzdem das dominierende Team in der Halle und spielten souverän das Spiel bis zum Ende herunter. Maurice Meitzler war es in der 58. Spielminute vorenthalten das vierzigste Tor im Spiel zu erzielen.

Zeit für Testspiele

Trainer Mirko Höfler denkt schon an die kommende Zeit. Erst in zwei Wochen steht wieder ein Punktspiel auf dem Plan. „Wir haben jetzt die kommenden beiden Wochen Zeit uns mit Testspielen gegen Oberliga-Mannschaften weiter einzuspielen, bevor es dann nach den Spielen gegen Sobernheim und Ingelheim in die heiße Phase der Saison geht.“ Es dürfte von Nöten sein, weiterhin hart zu arbeiten und sich kontinuierlich zu steigern. Neuzugang Luca Steinführer kam noch nicht zum Einsatz.

https://nibelungen-kurier.de/es-geht-genau-so-weiter/

Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl, 09.01.24

Veröffentlicht am 10.01.2024 von Mirko Höfler

Herren 1

Ungeschlagen in die Weihnachtspause

Mit seiner Größe und seiner Wucht ist Eric Popple am Kreis schon eine Bank, was das Torschießen anbelangt. Gegen Gonsenheim war er vier Mal erfolgreich. Archivfoto: Felix Diehl

TGO holen zum Abschluss einen Heimsieg / Tabellenspitze verteidigt

Von Marcus Diehl › Was gibt es schöneres als einen Heimsieg zum Abschluss eines Jahres. Gleichzeitig die Tabellenführung verteidigt und ohne eine einzige Niederlage in dieser Saison, in die Pause gehen zu können. Viel mehr kann ein Trainerherz sich nicht erträumen und gleichzeitig von seinem Team erhoffen. Das weiß auch Trainer Mirko Höfler zu schätzen, was seine Truppe am Sonntagabend noch einmal auf das Parkett brachte.

„Ich bin sehr zufrieden, mit der Leistung. Nicht nur heute sondern die ganze Saison gesehen. Wenn man ungeschlagen Herbstmeister wird, hat man auch nicht viel falsch gemacht.“ Die Gäste mussten mit einer 35:24(17:9) Niederlage wieder die Heimreise antreten. Von der ersten Sekunde an, zeigte seine Mannschaft eine engagierte und eine sehr fokussierte Leistung. Die Abwehr stand in der ersten Hälfte annähernd optimal. Obwohl der Abwehrchef Ales Muhovec, schon nach fünf Minuten, mit einer Oberschenkel Zerrung pausieren musste. Nach zwölf Spielminuten war die Partie eigentlich schon entschieden.

Zu diesem Zeitpunkt führte die TG Osthofen schon mit 12:3. Sie fanden einfach keine Mittel im Angriff, um sich erfolgreich durchzusetzen. Auch eine frühe Auszeit des Gästetrainers verpuffte. Mit dem Halbzeitstand von 17:9 waren die Gäste mehr als gut bedient. Die TGO verpasste mit einigen 100prozentigen vergebenen Chancen, das Ergebnis noch höher zu stellen. Nur neun Gegentore beweisen die starke Halbzeit in der Defensive, gepaart mit einer starken Torhüterleistung.

Konzentrierter Start in die zweite Hälfte

Im zweiten Durchgang starteten die TGO ähnlich konzentriert. „Wir haben uns dieses Mal nicht erlaubt, etwas Gas rauszunehmen“, sprach Trainer Mirko Höfler, den Fehler in den vergangenen Spielen noch einmal an. Sie konnten die Begegnung in den ersten sieben Minuten der zweiten Hälfte, auf ein deutliches 24:11 stellen. Die Gonsenheimer kamen zwar in der Folge zu einfach erzielten Treffern, aber die Partie blieb immer in der Hand der Gastgeber. Nur einmal konnte der Rückstand auf neun Tore verringert werden, ansonsten war der Vorsprung immer zweistellig.

Trainer Mirko Höfler: „Auch wenn wir die Begegnung noch deutlicher hätten gestalten können und Gonsenheim beim 35:24 doch noch die 20 Tore Marke überschritt, stört mich das nicht wirklich. Wir haben gezeigt, dass wir Mannschaften aus der oberen Tabelle dominieren können und sind unserem Ziel wieder einen Schritt näher.“

Schwere Spiele stehen an

Jetzt gilt es in der kurzen Pause über Weihnachten sich kurz zu erholen, um auf die kommenden Aufgaben bestens vorbereitet zu sein. Einfacher wird es für die TGO nicht werden. Auf das Restprogramm gesehen, warten noch einige schwere Aufgaben auf die Herren. Für die Auswärtsspiele in Bretzenheim, Gonsenheim und Bodenheim, gilt es gewappnet zu sein. „Es gilt im neuen Jahr erst recht einen Gang hochzuschalten. Wir haben eine schwere Rückrunde vor uns liegen“, mahnt Trainer Mirko Höfler sein Team schon einmal vor. „Jetzt freuen wir uns auf zwei Woche Handballpause, bevor wir direkt im neuen Jahr wieder Gas geben werden.“

https://nibelungen-kurier.de/ungeschlagen-in-die-weihnachtspause/

Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Marcus Diehl, 11.12.23

Veröffentlicht am 11.12.2023 von Mirko Höfler

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