TG Osthofen Handball e.V. – Tradition mit Zukunft

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Spielabsage wegen Corona

!!UPDATE!!

Die Landesverbände Rheinhessen, Rheinland, Pfalz und Saar beschließen in Zusammenarbeit mit dem DHB:

Der Jugendspielbetrieb ist wie bereits gestern schon erwähnt mit sofortiger Wirkung beendet.

Der Spielbetrieb im Erwachsenenbetrieb ist bis zum 20.04. ausgesetzt.

Nicht notwendige Sichtungsveranstaltungen, Sitzungen, Tagungen, Fortbildungen finden bis aus weiteres nicht statt.

Neue Informationen werden wir euch schnellstmöglich mitteilen.

Bleibt gesund!!

#tgo1team

Veröffentlicht am 14.03.2020 von Carsten Eckelmann

Damen 1

Tabellenzweiter ist Nummer zu groß

Constanze Schnaubelt glänzte in der Anfangsphase der Partie gegen den schier übermächtigen Tabellenzweiten TSV Kandel mit perfekter Chancenverwertung. Die ersten drei Würfe donnerte die TGO-Außenspielerin von rechts kommend kompromisslos in die Maschen de

Handball Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar Frauen: TG Osthofen hält erwartete Niederlage beim 19:29 (8:17) gegen TSV Kandel aber in Grenzen

VON JÜRGEN JAAP Arme hoch, Beine schließen, Arme runter, Beine öffnen. Antje Haag zeigt die als Hampelmann bezeichnete Turnübung immer und immer wieder. Die TGO-Torfrau ist der Turm in der Schlacht im Duell der Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar der TG Osthofen mit den schier übermächtigen Handballerinnen des TSV Kandel. Fortwährend versperrt ein Arm, ein Bein, ein Fuß oder eine Hand von Antje Haag dem Handball den Weg ins Tor. 16 Paraden der stärksten Spielerin der TGO halten die Niederlage gegen die favorisierten Frauen aus der Südpfalz beim 19:29 (8:17) in erträglichen Grenzen.

Vor dem wohl wichtigsten Saisonspiel kommenden Samstag beim Tabellenletzten Sportfreunde Budenheim hat sich die von Verletzungen in dieser Spielzeit arg gebeutelte und deshalb vom Abstieg bedrohte TG Osthofen in den beiden Spielen zuletzt gegen die Oberliga-Topteams HSG Wittlich und TSV Kandel achtbar aus der Affäre gezogen.

TGO-Außen beginnen schwungvoll
„Das war über Außen eine gute Vorstellung von uns“, zog Trainer Frank Zimmermann das Positive aus dem ungleichen Match seiner Frauen gegen die „Kandeler Bienen“, wie sich die Südpfälzerinnen selbst bezeichnen. Schwärmten doch Constanze Schnaubelt über rechts und Romy Blanz sowie Alisa Groth über links in ersten zehn Minuten von den Außenpositionen treffsicher nach innen. Constanze Schnaubelt hämmerte das Leder präzise in Richtung gegnerisches Tor und traf dabei die ersten drei Würfe. „Im Training klappt das selten so gut“, zeigte sich die flinke TGO-Angreiferin schier ein bisschen selbst erstaunt über ihre anfänglich perfekte Trefferquote. 6:4 stand deshalb ein etwas überraschender Zwischenstand auf der Anzeigetafel zu lesen. „Abpfeifen“, rief Kristina Graf da schelmisch rüber zu den Fans. Der Wunsch der TGO-Kapitänin indes wurde nicht erhöht.

Kontertore machen den Unterschied
Es wurde noch fünfzig Minuten Handball draufgelegt, in denen die Gäste aus Kandel ihre Überlegenheit in Sachen Kondition und speziell Spritzigkeit in die Waagschale warfen. Die aggressive 3:2:1-Abwehr des TSV fischte den TGO-Frauen Ball über Ball weg. Und ab ging es im Gegenstoß nach vorne. 13 Treffer erzielte der Tabellenzweite auf diese Art und Weise. Kandel zog so über 8:9 (20.) bis auf 8:19 (34.) davon. Das Spiel war frühzeitig entschieden. „Die Mädels haben noch nicht die körperliche Verfassung, die in der Oberliga gefragt ist“, nahm Frank Zimmermann seine von Woche zu Woche ob der vielen Verletzungen völlig neu formierte Truppe in Schutz. Gegen Kandel musste etwa auch Kreisläuferin Michelle Köhler passen. Dennoch hielt Osthofen insbesondere im zweiten Abschnitt gut dagegen, verlor zwar mit 19:29, tankte aber durchaus Zuversicht aus den zwei Spielen zuletzt. „Die Stimmung im Team ist richtig gut, wir gewinnen in Budenheim“, prognostizierte eine trotz der Niederlage gegen Kandel entspannt wirkende Constanze Schnaubelt. Und Kristina Graf fügte an: „In Budenheim werden wir brennen und rennen.“

Handball Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar Frauen:
TG Osthofen – TSV Kandel 19:29 (8:17)
TG Osthofen: Haag; Alisa Groth (1), Schnaubelt (4), Knierim (3/1), Ripp, Rogawski (3), Blanz (2), Kristina Graf (5/3), Hauck (2), Ahl, Catharina Groth.
Zuschauer: 100

https://nibelungen-kurier.de/tabellenzweiter-ist-nummer-zu-gross/

Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Jürgen Jaap, 09.03.20

Veröffentlicht am 09.03.2020 von Mirko Höfler

Herren 1

TGO gewinnt harzfreies Auswärtsspiel beim HSC Ingelheim

In einem zu jeder Zeit fairen und guten Spiel siegt die 1. Herrenmannschaft der TGO am Sonntag, dem 08.03.20 mit 29:24 (14:9) ungefährdet gegen den HSC Ingelheim.

Das geliebte Harz am Ball fehlte, doch die TGO ließ sich am Anfang der Partie dadurch nicht aus dem Konzept bringen. Die Abwehr stand gut und generierte Ballgewinne, welche in einfache Gegenstoß Tore umgemünzt werden konnten. So stand es Mitte der 1. Halbzeit verdient 4:10 (16.) und diese Führung konnte problemlos bis zur Halbzeitpause gehalten werden.

Nachdem man sich eine beruhigende Führung zur Halbzeit - 14:9 - herausgespielt hatte, gelang es in der 2. Halbzeit nicht, die Führung weiter auszubauen. Nichtsdestotrotz erfüllte man die Pflichtaufgabe letztendlich souverän, auch wenn man einige 100%ige Chancen hat liegen lassen.

Erfreulich war, dass sich beim Endstand von 29:24 jeder der eingesetzten Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnte, was auf eine äußerst homogene Mannschaftsleistung schließen lässt.

Ein großes Kompliment an dieser Stelle an den HSC Ingelheim, welcher sich unter der Woche von ihrem Trainer getrennt hatten und eine engagierte und kämpferische Leistung zeigten!

Wie immer auch vielen Dank an dir mitgereisten Fans und auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen nächste Woche Samstag 20Uhr beim nächsten schwierigen Auswärtsspiel in Kirn!

Für die TGO Herren 1 spielten: Adriano Distl (TW), Jan-Niklas Seelig (TW), Eric Popple (3), Max Emde (1), Peter Gasz (2), Jan Keller (1), Maurice Meitzler (3), Jan Scherer (4), Tobias Aul (2), Carl May (4), Philipp Kern (3), Silas Höfler (4/2), Jan Bußer (2)

Spielbericht: Jan Scherrer

Veröffentlicht am 09.03.2020 von Mirko Höfler

Herren 1

Im Spitzenspiel gibt’s Haue

Nur eine von vielen spektakulären Szenen im Rheinhessenliga-Spitzenspiel zwischen der TG Osthofen und TV Bodenheim: TGO-Spielmacher Silas Höfler dreht das klebrige Leder um Gästekeeper Robin Dautermann ins Handball-Tor. Foto: Felix Diehl

HANDBALL RHEINHESSENLIGA MÄNNER: TG Osthofen deklassiert den Tabellenvierten TV Bodenheim mit 36:20 (15:11)

VON JÜRGEN JAAP | Ein rasanter Unterarmwurf von Carl May am Torwart vorbei, ein raffinierter Dreher von Silas Höfler um den Torwart herum, ein spektakulärer Seitfallwurf von Philipp Kern zwischen den Beinen des Torwarts hindurch, ein frecher Heber von Jan Bußer über den Torwart hinweg: Das Spitzenspiel der Handball-Rheinhessenliga der Männer zwischen TG Osthofen und den Gästen des TV Bodenheim hatte manche sehenswerte Aktion zu bieten. Spannung gab’s zwar keine im Duell des Tabellendritten mit dem Tabellenvierten, denn dafür waren die Gastgeber zu überlegen, aber einige Schmankerl für Freunde des rasanten Hallen-Mannschaftssports waren beim 36:20-Kantersieg der Wonnegauer allemal im Angebot. „Wir wollten uns für die knappe Niederlage im Hinspiel revanchieren“, erklärte Osthofens junger Spielmacher Silas Höfler kurz nach dem Abpfiff unter dem Jubel der TGO-Fans. Häkchen dran an diese Vorgabe. Gelungen – und wie!

Schier unüberwindliche TGO-Abwehr

„Heute hat viel gepasst“, stellte Mirko Höfler fest. Wo genau schob der Trainer der Handballer der TG Osthofen sogleich nach: „Unsere 6:0-Abwehr ließ kaum etwas zu. TV Bodenheim bei nur 20 Toren zu halten, muss man erstmal schaffen.“ Die Männer der TGO um den schier undurchdringlichen Innenblock mit Carl May und Eric Popple sowie in Hälfte zwei Tim Kratz und Maurice Meitzler schafften das. „Das war ein Tag, an dem für uns alles lief“, konstatierte Silas Höfler. Von Beginn weg legte Osthofen jene Aggressivität an den Tag, die das Team von Chefcoach Mirko Höfler seit der Jahreswende 2020 auszeichnet. Wer das Spitzenspiel wohl als Sieger beenden würde, stand bereits nach der ersten Viertelstunde auf der Anzeigetafel zu lesen, als Osthofen gegen einen zumeist in der Offensive ratlosen TV Bodenheim deutlich mit 9:4 führte.

Gegenstöße im Minutentakt

Und nach dem Pausentee bei einer 15:11-Führung legten die Wonnegauer gar noch eine Scheibe drauf. Bodenheim versuchte nun schneller abzuschließen, um nicht mehr so häufig wie vor der Pause in ein Zeitspiel zu münden. Doch vergeblich. Immer wieder fischte die TGO-Abwehr den Gästen das in klebriges Harz getränkte Leder weg. Ab ging die wilde Fahrt nach vorne. Ein ganzes Dutzend Kontertore erzielte Osthofen nun schier im Minutentakt. „Wir hatten uns auf die Fahne geschrieben, Bodenheim auszukontern“, gab Silas Höfler die taktische Zielrichtung seiner Truppe in den zweiten 30 Minuten preis. Das glückte eindrucksvoll. Der TVB bezog in der Wonnegauhalle kräftig Haue nebst einer klaren 36:20-Niederlage. Und Mirko Höfler durfte ob der eindrucksvollen Vorstellung seiner Truppe festhalten: „Wir sind vor der Serie von nunmehr fünf Auswärtsspielen am Stück gut in Form.“ In der Tat. Den Männern der TG Osthofen muss vor der Tour durch Rheinhessen im März 2020 nicht wirklich bange sein.

Handball Rheinhessenliga Männer:
TG Osthofen – TV Bodenheim 36:20 (15:11)
TG Osthofen: Distl, Seelig; Gasz (3), Keller, Kern (5), Kratz (1), Brahm, Aul (1), May (5), Silas Höfler (5), Bußer (5/3), Popple (5), Meitzler (5), Müller (1).
Zuschauer: 250.

https://nibelungen-kurier.de/im-spitzenspiel-gibts-haue/

Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Jürgen Jaap, 02.03.20

Veröffentlicht am 02.03.2020 von Mirko Höfler

Damen 1

Dem Klassenprimus gut Paroli geboten

Doppelbelastung gut verkraftet: Ronja Rogawski (links) musste Samstagabend erst beim Oberliga-Primus HSG Wittlich ran, ehe der Rückraumspielerin der TG Osthofen Sonntagmittag mit der „Zweiten“ in der Rheinhessenliga ein 18:15-Heimsieg über SF Budenheim 2

HANDBALL OBERLIGA RLP/SAAR FRAUEN: TG Osthofen hält beim designierten Meister HSG Wittlich prima dagegen und unterliegt „nur“ 22:30 (11:13)

VON JÜRGEN JAAP | Zehn bittere Minuten. Mehr nicht. Die machten den Unterschied im Handballspiel der Frauen-Oberliga Rheinland-Pfalz / Saar zwischen Gastgeber, Tabellenführer und designiertem Meister HSG Wittlich und der personell diese Saison arg gebeutelten TG Osthofen aus. Bis kurz vor der Pause und im letzten Drittel des Spiels gestaltete der vom Abstieg bedrohte Tabellenelfte aus dem Wonnegau die Partie bei der 22:30-Niederlage ausgeglichen, heimste sogar Lob vom haushohen Favoriten ein. Da wunderte es kaum, dass TGO-Trainer Frank Zimmermann nachher davon sprach, „sich gut und teuer verkauft zu haben.“

Torfrau Saskia Kleinewächter fällt lange aus

Dass wenige Stunden vor der Partie in der Südeifel ein weiterer Ausfall bei den Handballerinnen der TG Osthofen hinzukam, ist ja fast schon als „Standard-Mitteilung“ bei den Wonnegauerinnen in einer von vielen Verletzungen geprägten Saison 2019/2020 zu verstehen. Saskia Kleinewächter brach sich beim Fußball einen Finger. Die junge TGO-Torfrau fällt also länger aus. „Es wird langsam richtig eng“, brachte Frank Zimmermann daher nur zehn Spielerinnen auf den Spielblock. Eng wurde es trotz der personell misslichen Lage der Gäste dennoch im Match. Was ganz speziell an der ausgezeichneten TGO-Abwehr um die beiden Mittelblockerinnen Michelle Köhler und Kristina Graf lag. „Wir haben eine super erste Hälfte hingelegt“, sah Frank Zimmermann sein Team bis zum 9:9 (25.) absolut auf Augenhöhe mit der HSG Wittlich.

Kämpferische Einstellung der TG Osthofen stimmt

Drei Zwei-Minuten-Zeitstrafen für die Gäste waren es schließlich, die die Partie entschieden. Abgeklärt nutzte der Meisterschaftsfavorit die nominelle Überzahl, zog bis zum Pausenpfiff auf 13:11 und nach dem Wiederbeginn auf 21:13 (38.) davon. Dennoch: „Wir haben auch im Angriff durchaus einiges bieten können“, fand Frank Zimmermann. Aus dem Rückraum zeigten sich Ann-Katrin Hauck, Ronja Rogawski und Romy Blanz torgefährlich, während Michelle Köhler am Kreis manche Lücke für sich und ihre Mitspielerinnen öffnete. „Unsere Einstellung stimmte“, erkannte der TGO-Coach. So hielten die wacker kämpfenden TGO-Frauen die Niederlage mit 22:30 in Grenzen. „Mit einer ähnlich couragierten Leistung können wir gegen schwächere Gegner in der Oberliga noch so manchen Punkt holen“, zog Frank Zimmermann denn auch durchaus positive Rückschlüsse aus dem Spiel bei der HSG Wittlich für den weiteren Saisonverlauf.

Handball Oberliga Rheinland-Pfalz / Saar Frauen:
HSG Wittlich – TG Osthofen 30:22 (13:11)
TG Osthofen: Haag; Alisa Groth (2), Köhler (3), Schnaubelt, Knierim (1), Catharina Groth (1), Blanz (2), Kristina Graf (9/6), Hauck (2), Rogawski (2).
Zuschauer: 200.

https://nibelungen-kurier.de/dem-klassenprimus-gut-paroli-geboten/

Quelle/Autor: Nibelungen Kurier, Jürgen Jaap, 02.03.20

Veröffentlicht am 02.03.2020 von Mirko Höfler

Allgemein

TG Osthofen und HSG Worms beschließen Zusammenarbeit

Gehen gemeinsame Wege in der Jugendarbeit (von links): Die HSGler Christian Feil (Jugendwart) und Anette Bleser (2. Vorsitzende) sowie Uwe Kern (1. Vorsitzender) und Hans-Dieter Reichert (2. Vorsitzender) von der TG Osthofen. (Foto: HSG)

Zwischen den Klubs im nördlichen Rheinhessen und dem Bundesliga-Lager in Friesenheim haben beide Klubs beim Nachwuchs einen schweren Stand. Das soll sich ändern.

WORMS - (csr). Die TG Osthofen hatte zuletzt einen starken Jahrgang. Längst sind die Talente allerdings in den Aktivenbereich gewechselt. Aktuell stellt auch die HSG Worms beim Nachwuchs wieder eine Mannschaft in der Oberliga. Von einer konstant optimalen Jugendarbeit können die Handballer aus beiden Lagern allerdings nicht sprechen. Möchten sie aber. Und deshalb haben die Verantwortlichen jetzt eine Zusammenarbeit besiegelt. In der nächsten Saison wird im männlichen Jugendbereich die MJSG Osthofen/Worms antreten.

Die Zielsetzung liegt auf der Hand: Kräfte bündeln, Synergien nutzen und Talente fördern. Konkret soll die MJSG in allen drei Altersklassen eine schlagkräftige Mannschaft in der überregionalen Oberliga sowie der Rheinhessenliga als der höchsten Spielklasse im Verband aufbieten. „Unsere Vereine trennen keine zehn Kilometer, jeder kennt sich untereinander und die meisten Kinder gehen gemeinsam zur Schule“, beschreiben Anette Bleser als zweite Vorsitzende der HSG sowie der TGO-Vorsitzende Uwe Kern die Entscheidung als eine „mit Herz und Verstand“.

Wichtig auch: Die Vereinsvertreter beider Seiten unterstreichen, den Jugendhandball im südlichen Rheinhessen zukunftsfähig gestalten zu wollen. Die Situation zwischen den ambitionierten Klubs im Norden und dem Bundesliga-Handball in Friesenheim ist nicht einfach. Der Antrieb: „Wir halten mit der Kooperation dagegen, möchten einen Gegenpol bilden.“

https://www.wormser-zeitung.de/sport/handball/worms/tg-osthofen-und-hsg-worms-beschliessen-zusammenarbeit_21327051

Quelle/Autor: Wormser Zeitung, Carsten Schröder, 29.02.20

Veröffentlicht am 02.03.2020 von Mirko Höfler