Die TG Osthofen stellt die sportlichen Weichen für die kommende Saison und kann mit Sebastian Bösing einen äußerst erfahrenen Handballer als neuen Trainer präsentieren. Der ehemalige Spieler der 2. Handball-Bundesliga übernimmt ab der Saison 2026/2027 das Traineramt bei den TGO Herren 1.
Sebastian Bösing blickt auf eine beeindruckende Laufbahn im leistungsorientierten Handball zurück. Insgesamt spielte er neun Jahre in der 3. Liga, sowie zwei Jahre in der 2. Bundesliga. Besonders prägend war seine Zeit beim TuS 04 Dansenberg, für den er sechs Jahre lang als Kapitän auf dem Feld stand. Dort überzeugte Bösing nicht nur als zuverlässiger Kreisläufer, sondern auch als Führungsspieler und Identifikationsfigur.
Mit seiner B-Trainer-Lizenz, seiner großen Erfahrung aus dem höherklassigen Handball, sowie seinem ausgeprägten taktischen Verständnis, bringt er ideale Voraussetzungen für die neue Trainerrolle mit.
Der Name Bösing ist kein Unbekannter bei der TG Osthofen. Bereits Sebastians Vater Dieter Bösing war selbst aktiver Spieler und später Trainer bei der TGO.
Sebastian hat in seiner Jugend ebenfalls aktiv für die TGO gespielt, was seine Verbundenheit mit dem Verein unterstreicht.
Auch die sportliche Leitung zeigt sich sehr zufrieden mit der Verpflichtung. Frank Zimmermann erklärt:
„Gemeinsam mit dem aktuellen Trainer Mirko Höfler, haben wir unseren Wunschkandidaten für die nächste Saison finden können. Wir sind uns sicher, dass Sebastian mit seiner Erfahrung und seinem handballerischem Verständnis in vielen Dingen weiterhelfen kann. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“
Auch Bösing blickt zuversichtlich auf die neue Aufgabe als Trainer bei der TG Osthofen: „Nach so einer langen Zeit als Spieler im Profibereich ,freue ich mich nun auf die neue sportliche Herausforderung am Spielfeldrand. Es ist schön nach so vielen Jahren wieder in der eigenen Heimat aktiv mitwirken zu können und meine Erfahrung bei der TGO einzubringen.“
Mit Sebastian Bösing setzt die TG Osthofen auf einen Trainer, der sportliche Kompetenz, Führungsstärke und Vereinsidentifikation vereint. Der Verein blickt voller Zuversicht auf die kommende Saison und die langfristige Weiterentwicklung der Mannschaft.
Veröffentlicht am 23.12.2025 von Kathrin Knierim














